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Arizmenda - Within the Vacuum of Infinity...

Endlich mal wieder was Orginelles, etwas – ja, hier würde ich sogar sagen trifft das wirklich mal den Nagel auf den Kopf - „Transzendentes“.
Arizmenda habe ich außerdem den Wunsch zu verdanken ein Tapedeck mein Eigen zu nennen, was ich jetzt im Übrigen auch tue, denn das Album ist, ganz in wunderbarer Untergrundtradition, nur in diesem schön nostalgischen Format erschienen.
An sich bietet Within the Vacuum of Infinity... nichts das in irgendeiner Weise aus ungewöhnlichen Zutaten bestünde. Anders als im depressiven und atmosphärischen Black Metal Bereich inzwischen anscheinend üblich, schleicht die Musik nicht im ständigen slow und midtempo, sondern rattert zur Abwechslung mal so richtig schön dahin. Das ist auch deswegen erwähnenswert, da die Songs trotzdem außerordentlich ausladend sind.
Simple, wirkungstarke Riffs, die etwas seltsam unkonventionelles und unverbrauchtes ausstrahlen, tragen die Songs im Wesentlichen. Für sehr wichtig halte ich auch die Anmerkung, dass die Band offensichtlich keinen Drumcomputer verwendet, zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass ein solcher derart organisch daherkommen kann. Obligatorisch ist natürlich auch der Kreischgesang, doch auch dieser verschmilzt mit der Musik sehr eindrücklich und versprüht zudem etwas durchaus Extremes.

Im Allgemeinen machen Arizmenda sehr eigenwillige und vor allem sperrige Musik, dies unterstreicht auch die sehr raue Produktion. Lange lauschte ich keiner Veröffentlichung aus dem Underground mehr, wo diese derart stilvoll die Musik unterstrichen hat.  
Die Eingewöhnungszeit, die Within the Vacuum of Infinity... möglicherweise dem Hörer abverlangt, hebt das Album wohltuend vom Standard ab, der zu oft, natürlich zuweilen effektiv, nach der selben Formel vorzugehen scheint...
17.1.10 22:57
 


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